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Hinter den Kulissen der Agent AGENTUR
Tauchen Sie ein in unsere Welt, erleben Sie, wie unsere Agenten mit Stilsicherheit und Strategie ihre Missionen meistern. Von der ersten Spurensuche bis zur Umsetzung – wir teilen unsere News, Erfahrungen, Tricks und Geheimnisse. Immer auf dem neuesten Stand, immer 007 statt 08/15.
Sie können die wertvollsten Inhalte veröffentlichen, alle Ihre Seiten optimieren und Ihre technische SEO vollständig unter Kontrolle haben und trotzdem eine geringe Domain-Autorität und schwache Rankings erzielen. Warum? Das passiert meist, wenn Websites Off-Page SEO ignorieren.
Deshalb gehen wir in diesem Leitfaden auf alles ein, was Sie wissen mĂĽssen:
- Was Off-Site-Optimierung wirklich ist
- Warum sie nicht nur fĂĽr Google, sondern auch fĂĽr LLMs wichtig ist
- Welche Off-Page-SEO-Strategien am effektivsten sind
- Und wie Sie hochwertige Seiten für Ihr Linkbuilding auswählen
Was ist Off-Page SEO?
Grundsätzlich besteht Suchmaschinenoptimierung aus On-Page SEO, Off-Page Optimierung und technischer SEO. Während sich technische und On-Page SEO auf Ihre Website beziehen, umfasst Off-Page SEO alle Maßnahmen, die außerhalb Ihrer Website stattfinden.
Das mag für viele Einsteiger zunächst widersprüchlich klingen. Wie kann eine scheinbar externe Maßnahme Ihre Rankings und Autorität verbessern?
Die meisten Websites im Internet sind miteinander vernetzt. Je mehr solcher „Verbindungen“ Sie zu anderen Websites haben, desto mehr Vertrauen gewinnt Ihre Website. Diese Verbindungen bestehen aus Backlinks, Marken-Erwähnungen, Referenzen und Zitaten. In der Regel erhalten Sie diese durch:
- SEO-Linkbuilding
- PR und Markenpromotion
- Kooperationen und Partnerschaften
- Social-Media-Präsenz
- Bewertungen und Communitys
Unabhängig davon, ob Sie stark in PR investieren, einen Backlink-Service nutzen oder bezahlte Kanäle einsetzen, um mehr Sichtbarkeit zu erzielen – Sie können Ihr Off-Site SEO verbessern. Natürlich sind einige Strategien effektiver als andere, und genau darauf gehen wir heute ein.
Warum ist das im Jahr 2026 wichtiger denn je?
Wenn Sie sich schon länger mit SEO beschäftigen, wissen Sie, dass qualitatives Linkbuilding Ihre Domain-Autorität verbessert und dadurch Ihre Rankings steigert. Das gilt auch im Jahr 2026 weiterhin. Backlinks sind nach wie vor der einzige Weg, Ihre DA/DR/AS zu erhöhen.
Doch inzwischen gibt es noch einen weiteren entscheidenden Faktor: KI-Sichtbarkeit.
Heute wirken externe Links nicht nur für SEO, sondern auch für GEO. Tatsächlich erscheinen im Durchschnitt nur etwa 12 % der von KI-Systemen zitierten Links gleichzeitig in den Top 10 von Google für dieselbe Suchanfrage.
Das bedeutet: KI-Systeme legen weniger Wert auf klassische Rankings. Worauf kommt es stattdessen an? Auf die gesamte Sichtbarkeit Ihrer Marke – also auf Ihr Off-Page SEO.

Nach der Analyse eines Datensatzes von 15.000 Prompts stellte Ahrefs fest, dass KI-Suchtools häufig Seiten zitieren, die nicht zu den Top 10 Ergebnissen von Google gehören.
Bildquelle: Ahrefs
5 beste Off-Page SEO Techniken fĂĽr mehr Sichtbarkeit in Google und LLMs
Werfen wir einen Blick auf einige der effektivsten Best Practices, die Ihrem Unternehmen helfen können, in der KI-Suche und bei Google besser gefunden zu werden.
1. Hochwertige Inhalte mit Linkpotenzial erstellen
Ihr Content muss fĂĽr Sie arbeiten und nicht gegen Sie. Es gibt viele Wege, Backlinks zu gewinnen, doch Ihr Content bildet die Grundlage. DafĂĽr gibt es mehrere gute GrĂĽnde:
- Niemand möchte auf eine Website verlinken, die minderwertige oder kopierte Inhalte veröffentlicht
- Schlechter Content wird nicht gut ranken – egal, was Sie sonst tun (oder verliert schnell seine Positionen)
- Ihr Content muss Backlinks und Aufmerksamkeit auf natĂĽrliche Weise anziehen
In der SEO-Welt werden Inhalte, die organisch Links anziehen, als sogenannte „Linkable Assets“ bezeichnet. Dabei handelt es sich um Inhalte, die einzigartig sind und echten Mehrwert bieten.
Beispiele fĂĽr solche Inhalte sind:
- Eigene Studien und zusammengefasste Statistiken
- Case Studies mit messbaren Ergebnissen, die zitiert werden können
- Hochwertige Infografiken oder visuelle Inhalte
- Kostenlose Tools, Widgets oder Rechner
Das ist nicht nur unsere Meinung – Sie können dafür leicht Belege im Internet finden. Ein gutes Beispiel ist der State of Marketing Report von HubSpot.

Screenshot aus dem „State of Marketing Report 2026“ von HubSpot.
Bildquelle: HubSpot
Und jetzt raten Sie mal: Genau – dieser Bericht hat über 38.000 Backlinks.

Screenshot der Backlinks zum „State of Marketing Report“ von HubSpot im Ahrefs Backlink Checker.
Bildquelle: Ahrefs
Natürlich könnte man sagen, dass das alles daran liegt, dass HubSpot eine bekannte Marke ist. Doch wenn wir uns die Anzahl der Links zu einem beliebigen Blogartikel ansehen, ist die Situation bei weitem nicht so beeindruckend. Genau, es sind null.
Das zeigt die wahre Stärke von sogenannten „Linkable Assets“ in der Praxis.

Screenshot der Backlinks zum HubSpot-Blogartikel „Sales Automation for Small Business: How to Get Started in 2026“ im Ahrefs Backlink Checker.
Bildquelle: Ahrefs
2. In Listicles erscheinen
Listen mit den besten Tools, Services oder Produkten sind zu einer wichtigen Informationsquelle für KI-Systeme geworden. Wenn man darüber nachdenkt, ergibt das durchaus Sinn, da sie eine Art Vergleichsbasis benötigen, um Ihre Marke einzuordnen und im Verhältnis zu anderen Anbietern in Ihrer Nische zu positionieren.
Daher ist die Präsenz in mehreren solcher Listicles eine der effektivsten Off-Page-SEO-Strategien, um mehr Sichtbarkeit sowohl bei Google als auch bei ChatGPT zu erreichen. Es zeigt, dass andere Marken Ihnen vertrauen und Sie als eine der besten Lösungen in Ihrer Kategorie ansehen.
Auch hier müssen Sie uns nicht einfach glauben. Suchen Sie beispielsweise nach „best CRM for small business“ und schauen Sie sich die Quellen im AI Overview an. Die meisten Ergebnisse bestehen aus solchen „Top“- und „Best“-Listicles oder aus YouTube-Videos, die dieselbe Auswahl an Top-Tools präsentieren.

Screenshot der AI Overview für die Suchanfrage „best CRM for small business“.
Bildquelle: Google Search
Wichtig ist jedoch, dass Sie hier selektiv vorgehen. Es geht nicht darum, auf beliebigen Websites gelistet zu werden. Die Seiten mĂĽssen zu Ihrer Nische passen und ĂĽber gute SEO-Kennzahlen verfĂĽgen, damit sie fĂĽr KI-Systeme relevant genug sind, um zitiert zu werden.
 3. Fokus auf Omnichannel-Präsenz
Wie bereits erwähnt, verändert sich Suchmaschinenoptimierung durch KI-Suche. Und im Bereich Off-Page SEO ist das tatsächlich eine positive Entwicklung. Früher waren Backlinks der Hauptfaktor für mehr Sichtbarkeit, und wir wissen alle, dass qualitativ hochwertige Links Zeit und oft ein großes Budget erfordern.
Heute zählen jedoch auch unverlinkte Erwähnungen und Zitate für Ihre Online-Sichtbarkeit. Das bedeutet: Nahezu jede digitale Präsenz kann Ihre Sichtbarkeit in der KI-Suche stärken.
Es gibt viele Spekulationen darüber, was genau zählt und was nicht. Deshalb empfehlen wir, die am häufigsten zitierten Quellen in der KI-Suche und bei LLMs zu analysieren und sicherzustellen, dass Ihr Unternehmen dort regelmäßig erwähnt wird.

Die am häufigsten zitierten Domains in LLMs, basierend auf einer Studie von Semrush mit 230.000 Prompts.
Bildquelle: Semrush
Aktuell bedeutet das vor allem, auf folgenden Plattformen präsent zu sein:
- Reddit, Quora und andere relevante Foren
- LinkedIn, Facebook und weitere soziale Netzwerke (zumindest Profile erstellen und aktiv sein – nutzergenerierte Inhalte funktionieren besonders gut)
- YouTube (YouTube-Videos erscheinen sehr häufig in AI Overviews und bieten daher eine große Chance, die eigene Sichtbarkeit zu steigern)
 4. Erstellen Sie Unternehmensprofile auf Bewertungsplattformen
Dies ist eine Erweiterung des vorherigen Punktes. Wenn Sie sich die am häufigsten zitierten Quellen ansehen, werden Sie häufig Bewertungsplattformen wie G2 und ähnliche Alternativen entdecken.
KI-Systeme greifen auf diese Plattformen zurück, da sie zeigen, was andere Menschen über eine Marke denken. Und das ist deutlich aussagekräftiger als die Inhalte Ihrer eigenen Website. Registrieren Sie sich daher auf diesen Plattformen und motivieren Sie Ihre Kunden und Nutzer, Bewertungen zu hinterlassen.
Sie können zudem ein Google Business Profile erstellen. Das ist eine weitere hervorragende Möglichkeit, aktuelle und relevante Informationen über Ihr Unternehmen bereitzustellen. Zusätzlich erhöht es Ihre Chancen, häufiger in der lokalen Suche – dem sogenannten „Local Pack“ – angezeigt zu werden.

Screenshot des Local Packs für die Suchanfrage „SEO Agentur Zürich“.
Bildquelle: Google Search
 5. Klassisches Linkbuilding weiterhin nutzen
Trotz all dieser Entwicklungen bleibt klassisches Linkbuilding weiterhin relevant, da Gastbeiträge und Pressemitteilungen nach wie vor sowohl für Ihre Autorität als auch für Ihre allgemeine Sichtbarkeit funktionieren.
Wenn Sie sich die Grafik der am häufigsten zitierten Quellen noch einmal ansehen, werden Sie dort auch PR Newswire finden. Und was Gastbeiträge betrifft, gehören sie weiterhin zu den zuverlässigsten Methoden, um qualitativ hochwertige Backlinks zu erhalten.
Auch wenn unverlinkte Erwähnungen für KI-Systeme zunehmend an Bedeutung gewinnen, sollten Sie die klassische Suchmaschinenoptimierung nicht vernachlässigen. Die meisten Nutzer verwenden nach wie vor Google und nicht ChatGPT oder Perplexity.
Daher gilt: Setzen Sie Ihre bisherigen Linkbuilding-Maßnahmen fort und ergänzen Sie diese gezielt durch weitere Formen von Erwähnungen.

Vergleich der Beliebtheit von KI-Plattformen mit Google in Bezug auf Suchnachfrage.
Bildquelle: Neil Patel
Wie wählt man hochwertige Seiten für Off-Page SEO aus?
Wenn es um unverlinkte Erwähnungen geht, müssen Sie sich nicht allzu viele Gedanken darüber machen, woher sie stammen. Minderwertige Links hingegen können die Autorität Ihrer Website erheblich beeinträchtigen. Deshalb sollten Sie sehr selektiv vorgehen und folgende Off-Page-Faktoren berücksichtigen:
- SEO-Metriken: Ein grundlegender, aber entscheidender Faktor. Achten Sie besonders auf DA/DR sowie den organischen Traffic der Website. Wenn der Traffic sehr gering ist oder kontinuierlich sinkt, sollten Sie solche Seiten vermeiden.
- Content-Qualität und Einzigartigkeit: Hochwertiger Content ist unerlässlich. Prüfen Sie daher, wie gut die Inhalte der Zielseite sind. Wenn dort hauptsächlich minderwertige oder KI-generierte Inhalte ohne Mehrwert veröffentlicht werden, ist es nur eine Frage der Zeit, bis die Rankings sinken.
- Relevanz: Die Website, die auf Sie verlinkt, sollte thematisch zu Ihrem Angebot passen. Seiten, die wahllos ĂĽber alles berichten, sind in der Regel keine gute Wahl.
- User Experience: Kennen Sie diese Seiten mit unzähligen Pop-ups und aufdringlicher Werbung? Das ist meist ein Zeichen dafür, dass der Betreiber wenig Wert auf UX legt. Langfristig wirkt sich das immer negativ aus.
Fazit
Sie kennen nun die effektivsten Off-Page-SEO-Strategien. Der nächste Schritt ist, einen klaren, strukturierten Plan zu erstellen und diesen konsequent umzusetzen. Kontinuität und Zeit sind zwei entscheidende Faktoren für nachhaltigen Erfolg im SEO.
Wenn Sie nicht wissen, wo Sie anfangen sollen, unterstĂĽtzt Sie agent-agentur.ch, eine SEO-Agentur aus ZĂĽrich, gerne dabei, eine massgeschneiderte Off-Site-SEO-Strategie zu entwickeln, um Ihre Sichtbarkeit sowohl in Google als auch in LLMs zu steigern.
Originalveröffentlichung auf dem ZHAW-Blog fĂĽr Marketing Management Link zum Originalartikel:Â
Digitale Avatare, animierte Alpenpanoramen und ein wachsender ökologischer Fussabdruck – was auf den ersten Blick verspielt und harmlos wirkt, hat eine unsichtbare Schattenseite. Der aktuelle Hype rund um KI-generierte Bilder, Selfie-Figuren und Ghibli-Ästhetik zeigt nicht nur, wie kreativ Nutzer:innen mit Tools wie ChatGPT umgehen – sondern wirft auch ernste Fragen zur Nachhaltigkeit auf.
Von der Blisterverpackung zum Viral-Hit
Ob LinkedIn-Feed oder Instagram-Story – wer sich in den letzten Wochen auf Social Media bewegte, begegnete mit grosser Wahrscheinlichkeit einer neuen Form der Selbstdarstellung: Der eigene digitale Avatar, stilisiert als Actionfigur in Plastikverpackung. Was mit einem einzelnen kreativen Posting begann, wurde rasch zum viralen Phänomen – angeheizt durch die neuen Möglichkeiten des GPT-4o-Modells von OpenAI.
Statt mühseligem Basteln in Grafikprogrammen genügt heute ein einziger, gut formulierter Prompt – und ChatGPT liefert auf Basis von DALL·E-Integration erstaunlich realistische Bilder. Die neue Leichtigkeit der Bildgenerierung verführt: Was früher Stunden dauerte, geht nun in Sekunden.
Doch diese neue Leichtigkeit hat einen Preis.
Prompt, Klick – CO₂: Wenn Kreativität Emissionen erzeugt
Hinter jeder einzelnen Bildausgabe laufen im Hintergrund energieintensive Prozesse: Tausende GPUs arbeiten parallel, gespeist von Rechenzentren, deren Strombedarf in die Höhe schiesst. Laut ersten Berechnungen verursacht eine einzelne ChatGPT-Anfrage durchschnittlich 4.32 Gramm CO₂ – bei Milliarden Anfragen pro Monat ergibt das eine ernste Umweltbelastung.
OpenAI selbst nutzt für seine Modelle laut Schätzungen rund 30’000 GPUs täglich, was Emissionen von bis zu 43 Tonnen CO₂ pro Tag bedeuten kann – vergleichbar mit 3’500 Autofahrten. Damit ist klar: Auch digitale Kreativität ist nicht emissionsfrei.
Ghibli-Ästhetik in Graubünden – und die Welle der Kritik
Neben den Actionfiguren avancierte ein zweiter Stil zum Social-Media-Liebling: Der ikonische Look des japanischen Animationsstudios Studio Ghibli. Berge, Wiesen, Selfies – alles wurde durch KI-Filter gejagt, bis sogar touristische Organisationen wie Graubünden Tourismus mitmachten: „So sieht der Sommer in Graubünden im Ghibli-Stil aus“, titelte ein Post auf Instagram.

Bildquelle: GraubĂĽnden; So sieht der Sommer in GraubĂĽnden im japanischen Ghibli-Style aus. Wer erkennt die SehenswĂĽrdigkeiten? (Instagram) https://www.instagram.com/p/DH_fl0WKcs9/?img_index=1
Die Reaktionen? Gemischt. Zwischen Begeisterung für die kreative Ästhetik und kritischen Stimmen à la „Graubünden braucht keine KI, um schön zu sein“ zeigte sich ein wachsendes Unbehagen: Wo endet spielerische Gestaltung – und wo beginnt Greenwashing durch Technologie?
Versteckter Ressourcenhunger: Strom, Wasser, Server
Was oft vergessen geht: Auch das Training von KI-Systemen ist ökologisch relevant. Laut einer Studie der University of California, Riverside, kann das Training eines einzelnen Modells wie GPT mehrere Millionen Liter Wasser verbrauchen – genug, um hunderte Fahrzeuge herzustellen. Der Grund? Kühlung. Die enorme Hitze der Chips muss permanent heruntergeregelt werden – meist mit Wasser.
Auch das MIT warnt in einem aktuellen Bericht: KI könnte bis 2027 weltweit mehrere Milliarden Kubikmeter Wasser pro Jahr benötigen – mehr als der gesamte Verbrauch von Dänemark. Und dabei sind wir erst am Anfang der Entwicklung.
Nachhaltigkeit – der blinde Fleck der Digitalbranche
Während im politischen Diskurs Sanierungen, Elektromobilität und Ernährung diskutiert werden, bleibt die digitale Infrastruktur auffällig unerwähnt. Serverräume gelten fälschlicherweise als „immateriell“ – dabei sind sie reale Verbraucher von Energie, Wasser und Fläche. Und obwohl die Schweiz einen hohen Anteil Wasserkraft im Strommix aufweist, wird in Spitzenzeiten auch hierzulande auf fossile Energie zurückgegriffen.
Der Importstrom, den viele Cloudanbieter beziehen, stammt zudem oft aus Ländern mit deutlich schlechterer Energiebilanz. Kurzum: Der grüne Anstrich vieler KI-Projekte hält einem Nachhaltigkeitscheck kaum stand.
Green UX: Klimaschutz fängt im Code an
Was tun? Neben der Infrastruktur liegt ein grosses Potenzial im Design digitaler Anwendungen selbst. Stichwort: Green UX. Wer Webseiten mit geringem Datenvolumen, optimierten Bildern und schlankem Code entwickelt, spart Strom – und verbessert zugleich das Google-Ranking. Denn: Schnellere Seiten führen zu geringeren Absprungraten und besserer Sichtbarkeit.
Nachhaltigkeit und Sichtbarkeit sind kein Widerspruch – im Gegenteil: Sie ergänzen sich strategisch. Wie es der Designer Yves Béhar formulierte:
„Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung sind die neuen Werte des 21. Jahrhunderts – Designer müssen sie in jedes Projekt integrieren.“
Fazit: Digitale Innovation braucht ökologisches Bewusstsein
Der Hype um digitale Actionfiguren, Ghibli-Ästhetik und KI-generierte Kunst ist ein faszinierendes Beispiel für die kreative Kraft neuer Technologien. Doch genau diese Faszination darf den Blick auf die ökologischen Folgen nicht verstellen. Denn was digital erscheint, hat reale Auswirkungen – im Serverraum, im Stromnetz und im globalen Ressourcenverbrauch.
Es ist Zeit, den digitalen Fussabdruck sichtbarer zu machen – und Innovation mit Verantwortung zu verbinden.
Hinweis: Dieser Artikel basiert auf dem Original-Gastbeitrag von David Bachetti und Thomas Bigliel, erschienen auf dem ZHAW-Blog fĂĽr Marketing Management:
Original lesen
Was nützt der beste Content, wenn ihn niemand mehr sieht? In einer Welt, in der KI statt Menschen entscheidet, welche Quelle zitiert wird, verändert sich SEO grundlegend. Generative Search Optimization (GSO) heisst der neue Anspruch. Doch das heisst nicht, dass klassische SEO tot ist – im Gegenteil.
Suchmaschinenoptimierung war noch nie statisch. Neue Algorithmen, neue Nutzerbedürfnisse, neue Geräte – all das hat SEO in den letzten Jahren geprägt. Doch nun steht die Branche vor der wohl grössten Umwälzung seit Einführung von Google selbst: Generative KI. Statt zehn blauer Links zeigt Google erste Ergebnisse bereits als zusammengefassten Text, formuliert von einem Sprachmodell. Auch ChatGPT, Perplexity & Co liefern nicht mehr Ergebnisse, sondern direkt Antworten. Aber was heisst das für SEO?
GSO: Neuer Name, neue Regeln?
GSO – Generative Search Optimization – ist das Schlagwort der Stunde. Gemeint ist damit die Optimierung von Inhalten nicht nur für klassische Suchmaschinen, sondern auch für KI-Systeme, die Suchanfragen interpretieren, zusammenfassen – und oft nur eine Antwort ausspielen. Was nach Science-Fiction klingt, ist längst Realität: Google testet seit Monaten die sog. „Übersicht mit KI“ – eine automatisch generierte Zusammenfassung aus verschiedenen Quellen. Seit dem 26. März ist die Funktion auch in der Schweiz verfügbar. Und das hat Folgen für die lokale Auffindbarkeit, denn wer in der neuen KI-Übersicht auftaucht, wird womöglich gar nicht mehr gesehen. Die Herausforderung: Es wird nicht jeder genannt.

The Winner Takes It All – das ist die neue Realität vieler Websites, die bislang gut performten, aber in der KI-Übersicht schlicht nicht mehr auftauchen. Denn generative Systeme treffen eine Auswahl – und die basiert längst nicht mehr nur auf Keywords, sondern auf Struktur, Kontext und maschinenlesbarer Klarheit. Der Unterschied zwischen „gelistet“ und „zitiert“ entscheidet zunehmend über Sichtbarkeit, Reichweite und letztlich auch über Conversion. Wer also weiterhin organisch gefunden werden will, muss verstehen, wie diese neuen (KI) Systeme Inhalte lesen – und entsprechend optimieren.
Klassisches SEO bleibt – nur anspruchsvoller
Wer jetzt glaubt, klassische SEO-Prinzipien seien damit überholt, irrt. Im Gegenteil. Je strukturierter, klarer und relevanter der Content, desto wahrscheinlicher ist es, dass er überhaupt berücksichtigt wird – ob im KI-Snippet oder in der „klassischen“ Trefferliste.
Was weiterhin zählt:
- Saubere Seitenstruktur mit sprechenden URLs und klarem HTML-Layout
- Meta-Titel und Descriptions, die nicht nur Keywords enthalten, sondern auch zum Klicken animieren
- Semantische Ăśberschriftenhierarchie (H1, H2, H3), die den Content logisch gliedert
- Schnelle Ladezeiten – auch für mobile Devices
- Alt-Tags bei Bildern und barrierefreier Code
- Autorität durch Backlinks von vertrauenswürdigen Seiten
- Aktualität und Qualität der Inhalte
Die gute Nachricht: Google selbst stellt klar, dass hochwertiger Content auch in der Ära von KI-Suchfunktionen im Zentrum steht. Im offiziellen Leitfaden zu KI-Inhalten heisst es unmissverständlich: Entscheidend ist nicht, wie der Inhalt erstellt wurde – sondern, ob er hilfreich ist.

Aktuelle Zahlen zeigen: Im Jahr 2024 verzeichnete Google rund 373-mal mehr suchähnliche Anfragen als ChatGPT. Die Suchmaschine wächst – nicht trotz, sondern wegen KI. Denn durch Funktionen wie die neue KI-Übersicht suchen Nutzer:innen häufiger, gezielter und erwarten klar strukturierte, verständliche Inhalte.
Was das heisst? Klassische SEO bleibt unverzichtbar – wird aber durch GSO ergänzt. Wer heute Inhalte erstellt, muss sie nicht nur für Menschen, sondern auch für generative Systeme aufbereiten. Je klarer, strukturierter und hilfreicher ein Inhalt, desto grösser die Chance, in KI-Zusammenfassungen und Suchtreffern präsent zu sein. GSO ist damit keine Alternative zur SEO, sondern ihr evolutionärer Schritt in die Zukunft – und wird für Schweizer KMU zum entscheidenden Hebel für nachhaltige Sichtbarkeit.
GSO ist SEO mit neuen Schwerpunkten
Was sich allerdings verändert, ist der Fokus: Inhalte müssen nicht nur für Leser:innen optimiert sein, sondern auch für (generative) Systeme, die Zusammenfassungen generieren. Relevante Begriffe, prägnante Aussagen, klare Gliederung – all das erhöht die Wahrscheinlichkeit, im KI-Fazit zu landen. Auch strukturierte Daten, sogenannte Schema Markups, gewinnen weiter an Bedeutung. Sie helfen Maschinen zu verstehen, was auf einer Seite steht. Und genau das entscheidet darüber, ob Inhalte überhaupt in den „Generative Snippets“ landen.
Sichtbarkeit wird (noch) selektiver
Noch nie war es so schwierig – und gleichzeitig so entscheidend – überhaupt sichtbar zu sein. Denn während Nutzer:innen früher mehrere Links überflogen, verlässt man sich heute immer häufiger auf eine einzelne, KI-generierte Antwort. Auch Google testet diesen Ansatz offensiv: Die neue KI-Übersicht liefert auf einen Blick, was sonst mehrere Klicks gebraucht hätte.
Doch: Diese Übersicht wird nicht aus dem Nichts erstellt. Sie speist sich aus bestehenden Inhalten. Wer dort zitiert wird, hat gewonnen. Wer nicht – bleibt unsichtbar. Die Schere geht weiter auseinander.
Fazit: Zukunftssicheres SEO denkt voraus
SEO ist nicht tot. Ganz im Gegenteil. Sie wird nur komplexer. Wer heute erfolgreich sein will, muss Inhalte nicht nur für Menschen, sondern auch für Maschinen lesbar machen. GSO ist kein Ersatz – sondern eine Weiterentwicklung. Wer die Grundlagen von SEO beherrscht und gleichzeitig versteht, wie KI-Inhalte verarbeitet, zusammenfasst und präsentiert, wird auch morgen noch sichtbar sein.
Kurz gesagt: Wer in der KI-Ära punkten will, braucht SEO à la 007 – nicht 0815.
Wir von agent-agentur.ch unterstützen Sie als SEO-Agentur aus Zürich dabei, genau das umzusetzen: sichtbar bleiben, auch wenn sich die Spielregeln verändern. Unsere Expertinnen und Experten bringen Strategie, Technik und Text auf den Punkt. Smart, strukturiert und suchmaschinenstark.
Wir sind stolz darauf, dass unser CEO und Co-Founder, David Bachetti, einen Gastartikel auf dem führenden Schweizer Marketingportal marketing.ch veröffentlicht hat. In seinem Beitrag «Blicke, Emotionen, Klicks – Das Geheimnis effektiver Online-Kommunikation durch Neuromarketing» teilt David spannende Einblicke, wie Unternehmen durch Neuromarketing tiefere Verbindungen zu ihren Kunden aufbauen können.
David nutzt wissenschaftliche Erkenntnisse, um zu zeigen, wie strategisch gestaltete Werbemassnahmen nicht nur die Aufmerksamkeit steigern, sondern auch die Kaufentscheidungen der Konsumenten positiv beeinflussen können. Es ist toll zu sehen, wie seine Fachkenntnisse auf einer so etablierten Plattform Beachtung finden.
Jetzt Artikel auf marketing.ch lesen
Wir bei agent-agentur.ch freuen uns, unser Wissen weiterzugeben. Wir hoffen, dass Davids Einblicke für andere nützlich sind, die sich für Neuromarketing interessieren. Falls Sie Fragen haben, können Sie sich jederzeit gerne bei uns melden.
Im Jahr 2025 ist der Einfallsreichtum eines Spionagefahrzeugs ohne die entsprechende Ausrüstung nutzlos, und in der modernen Welt des digitalen Spionagefahrzeugs betrachtet die Agentur eine Website wie jede andere Mission, die bestimmte Ziele erreichen soll. Das Jahr 2025 ist nicht anders, nur hat sich die Tech-Seo verändert.
Jede verdeckte Internet-Operation hat einzigartige Herausforderungen, die unter der richtigen Anleitung, Erstickung und der Präzision einer effektiven SEO Optimierung akribisch gehandhabt werden, ohne entdeckt zu werden. Mit den folgenden Hinweisen legen wir unseren Kunden nahe, ihre Operationen leise und dennoch präzise durchzuführen.
Priorisieren Sie die Core Web Vitals
Warum die Core Web Vitals so wichtig geworden sind, liegt an der Benutzererfahrung, und die neuesten Core Web Vitals wurden von Google zur Optimierung der Benutzerfreundlichkeit definiert. Sie wirken sich direkt auf die Google-Suchranking-Politik aus. Google hat einen Schwerpunkt gesetzt auf:Â
Verwaltung der „Largest Contentful Paint (LCP)“-Metrik: Der Hauptinhalt sollte innerhalb von zweieinhalb Sekunden erscheinen.Â
Verzögerung bei der ersten Eingabe (FID)»: Die Antwortverzögerung nach der ersten Interaktion muss weniger als 100 ms betragen. Bei der ersten Eingabeverzögerung muss die Reaktionszeit auf die Interaktivität weniger als 100 Millisekunden betragen.Â
Die Website muss visuell stabil bleiben, wobei eine kumulative Layout-Verschiebung (CLS) von weniger als 0,1 bevorzugt wird.
Die Arbeit an diesen Faktoren verbessert die Zufriedenheit der Nutzer und erhöht die Sichtbarkeit in den Suchergebnissen.
2. Implementieren Sie erweiterte strukturierte Daten
Schema-Markup oder strukturierte Daten helfen Suchmaschinen, die kontextuellen Informationen Ihres Inhalts zu verstehen. Wenn Sie tiefe Schemata einbinden, erhöhen Sie Ihre Chancen, in Rich Snippets gelistet zu werden, was die CTR erhöht. Achten Sie darauf, dass Sie Schemata einbinden, die für Ihre Inhaltstypen relevant sind, seien es Artikel, Produkte oder Veranstaltungen, so dass die Suchmaschinen klar verstehen, worum es sich handelt.
3. Optimieren Sie fĂĽr Mobile-First Indexing
Wie jedes andere Unternehmen ist auch die mobile Indexierung wichtig. Die wichtigsten PrĂĽfungen von Google konzentrieren sich auf die mobile Version einer Website, daher ist es notwendig, alle Anweisungen zu befolgen.
BerĂĽcksichtigen Sie:
- Implementieren Sie ein responsives Design, bei dem sich die Website an jede Bildschirmgröße anpasst.
- Optimieren Sie die Bildgrößen und nutzen Sie das Browser-Caching, um schnelle Ladezeiten zu erreichen.
- Entwerfen Sie Bedienelemente, die sich auf kleineren Geräten leicht anklicken lassen.
- Die Reaktionsfähigkeit auf mobile Endgeräte hat großen Einfluss auf die Platzierung der Seite in den Suchergebnissen.
4. Verbessern Sie die Geschwindigkeit und Leistung der Website
Wie bei jeder Aufgabe ist die Geschwindigkeit der SchlĂĽssel. Dienste wie Google PageSpeed Insights helfen dabei, die Problembereiche aufzudecken. Sie können die Geschwindigkeit Ihrer Website erhöhen, indem Sie Bilder optimieren, JavaScript-Dateien verkleinern und Content Delivery Networks (CDNs) verwenden. Eine schnellere Website verbessert nicht nur das Nutzererlebnis, sondern auch die Ranking-Algorithmen.Â
5. Sichern Sie Ihre Website mit HTTPS
In der verborgenen Sphäre des Internets muss die Sicherheit immer an erster Stelle stehen. Die Umstellung auf HTTPS verschlüsselt und schützt die Datenübertragung, was nicht nur bei den Nutzern, sondern auch bei den Suchmaschinen Vertrauen schafft. Google hat HTTPS als Ranking-Signal bestätigt, was die Wichtigkeit für Ihre SEO-Strategie unterstreicht.
6. Verwenden Sie Canonical Tags, um doppelte Inhalte zu verhindern
Doppelte Inhalte können die Effizienz Ihrer SEO-Strategien beeinträchtigen. Kanonische Tags können Suchmaschinen auf die bevorzugte Version einer Seite aufmerksam machen und so den Linkwert konsolidieren, während Probleme mit doppelten Inhalten vermieden werden. Verwenden Sie eindeutige selbstreferenzierende Canonicals und vermeiden Sie das Auflösen von Ketten.
7. Einhaltung der Renditepolitik der progressiven VerbesserungÂ
Der Begriff der progressiven Verbesserung bezieht sich darauf, allen Nutzern eine funktionale Grunderfahrung zu bieten und die Funktionen fĂĽr diejenigen mit modernen Browsern zu verbessern. Dadurch wird die Bereitstellung von Inhalten optimiert, was die Ladezeit verbessert, da der Kerninhalt an erster Stelle steht.
8. Optimieren Sie fĂĽr die Sprachsuche
Mit der Einführung von virtuellen Assistenten ist die Optimierung der Sprachsuche nicht mehr optional. Fügen Sie Schlüsselwörter hinzu, die eher konversationeller Natur sind, und streben Sie Featured Snippets an, die Abfragen in Ihrem Inhalt für Sprachsuchanfragen erfassen. Auf diese Weise bleibt Ihr Inhalt auf die sich entwickelnde Umgebung der Suche abgestimmt.
9. PrĂĽfen Sie Ihre Website regelmäßigÂ
SEO-Audits stellen sicher, dass Sie Probleme proaktiv erkennen, sobald sie auftreten. Die Überwachung auf defekte Links, Crawl-Fehler oder veraltetes Material erfordert ständige Wachsamkeit. Bleiben Sie wachsam und überwachen Sie diese Probleme, und halten Sie die Website bereit und gut gewartet, um jederzeit auf alle Vorgänge reagieren zu können.
10. Konzentrieren Sie sich auf die Benutzererfahrung (UX)Â
Eine nahtlose UX führt zu einem mühelosen Engagement Ihrer Benutzer, und das ist es, was Retention bedeutet. Die Qualität der UX deutet auf eine großartige Leistung hin und beinhaltet eine längere Verweildauer auf der Website sowie geringere Absprungraten durch benutzerfreundliche Menüs,
AbschlieĂźende Gedanken
Da sich die technische SEO immer weiter verändert und entwickelt, hilft Ihnen das Erlernen der neuesten Praktiken, der Konkurrenz voraus zu sein. Die Anwendung dieser fortschrittlichen Optimierungstechniken garantiert, dass Ihre Website maximale Leistung, eine hohe Platzierung in den Suchergebnissen und eine ideale Nutzerzufriedenheit erreicht. Wir von Agent Agentur unterstützen Sie gerne bei der Navigation durch die Feinheiten der SEO-Optimierung. Nehmen Sie noch heute Kontakt mit uns auf, damit Sie Ihre Online-Präsenz verbessern und im Wettbewerb ganz vorne mitspielen können.
FAQs
1. Was ist technische SEO-Optimierung?
Bei der technischen SEO-Optimierung geht es darum, die technischen Aspekte einer Website zu verbessern, um ihre Platzierung in den Suchmaschinen zu erhöhen. Dazu gehören die Optimierung der Website-Geschwindigkeit, der Mobilfreundlichkeit, der Sicherheit und der strukturierten Daten.
2. Warum sind Core Web Vitals wichtig?
Core Web Vitals sind Metriken, die das Nutzererlebnis in Bezug auf Ladeleistung, Interaktivität und visuelle Stabilität bewerten. Sie sind entscheidende Rankingfaktoren im Google-Algorithmus.
3. Wie wirkt sich die Mobile-First-Indexierung auf meine Website aus?
Mobile-first indexing bedeutet, dass Google für die Indizierung und das Ranking vorrangig die mobile Version Ihrer Website verwendet. Eine für Mobilgeräte optimierte Website ist für die Aufrechterhaltung der Sichtbarkeit bei der Suche unerlässlich.
4. Was sind strukturierte Daten, und wie helfen sie bei der Suchmaschinenoptimierung?
Strukturierte Daten sind Code, der Ihrer Website hinzugefügt wird, um Suchmaschinen zu helfen, Ihren Inhalt besser zu verstehen. Sie können die Suchergebnisse mit Rich Snippets verbessern und die Klickraten erhöhen.
Möchten Sie, dass Ihr Unternehmen angezeigt wird, wenn Einheimische in Zürich oder irgendwo in der Schweiz online suchen? Dann ist es Zeit, über lokale SEO zu sprechen – die nicht ganz geheime Waffe, die Ihrem Unternehmen hilft, von den richtigen Leuten zur richtigen Zeit am richtigen Ort gefunden zu werden.
Egal, ob es sich um ein gemütliches Café in Bern, einen Friseursalon in Luzern oder sogar eine Anwaltskanzlei in Zürich handelt, jedes Unternehmen kann von einer Investition in „lokale Suchmaschinenoptimierung“ profitieren. Und nein, ein Technikguru zu sein, ist keine Voraussetzung. Lassen Sie es uns einfach machen.
Was genau ist lokale SEO?
Lokale SEO dreht sich darum, Ihrem Unternehmen zu helfen, in den Suchergebnissen zu erscheinen, wenn Leute in der Nähe nach Ihren Produkten oder Dienstleistungen suchen. So weiss Google, dass es Ihre Bäckerei zeigt, wenn jemand „beste Croissants in meiner Nähe“ eingibt.
Diese Art von SEO konzentriert sich auf:
Ortsbezogene Schlüsselwörter (wie „Installateur Zürich“)
Google Business-Profile
Kundenbewertungen
Lokale Backlinks und Zitationen
Die Logik ist klar; wenn Sie darauf abzielen, die Fussgängerverkehr und lokale Klicks auf Ihrer Website zu erhöhen, wird lokale SEO das Richtige tun.Egal, ob Sie Kunden im Kreis 4 in Zürich oder in einem Bergdorf in Graubünden ansprechen, lokale SEO-Tipps können Ihnen helfen, vor den richtigen Augen sichtbar zu werden.
Lokale SEO vs. Traditionelle SEO
Traditionelle SEO wird umgesetzt, wenn ein Unternehmen ein breites Publikum erreichen möchte – es könnte die gesamte Nation oder sogar international sein. Dies funktioniert am besten für Unternehmen, die Produkte online verkaufen oder nicht stark von einem geografischen Standort abhängig sind. Denken Sie daran, es ist wie ein weit gefächertes Netz auszuwerfen.
In einigen Schweizer Städten nutzen Unternehmen lokale SEO nicht effektiv. Das liegt hauptsächlich daran, dass die Menschen das Konzept der „SEO Beratung“ noch nicht vollständig verstanden haben.
Es ist klar, dass Unternehmen lokale Dienstleistungen in einem angemessenen Abstand von ihrem Standort anbieten, weshalb die Priorisierung der lokalen SEO entscheidend ist. Lokale SEO ermöglicht es den Menschen in Ihrer Nähe, Sie zu entdecken, wenn sie nach einem Service oder Produkt suchen.
Wenn jemand zum Beispiel „Pizzalieferung in Zürich“ eingibt, sorgt lokale SEO dafür, dass Ihr Unternehmen auf dieser Liste erscheint.
Vorteile von Local SEO
Wenn Ihr Unternehmen Google My Business noch nicht aktiviert hat oder auf Google Maps nicht gelistet ist, fördert die Integration von Google-Referenzen die Sichtbarkeit.
- Erhöhte lokale Sichtbarkeit
Wenn Einheimische nach Dienstleistungen in der Nähe suchen, erscheint Ihr Unternehmen auf Google Maps und kann sogar über eine einfache Google-Suche gefunden werden. Das Beste daran ist, dass ihre Suchintention bereits hoch ist.
- Höhere mobile Reichweite
Wenn es darum geht, dass Einheimische nach einer bestimmten Dienstleistung suchen, nutzen die meisten von ihnen mobile Geräte und Google Maps zur Navigation. Infolgedessen haben Kunden keine Probleme, Ihr Unternehmen zu entdecken.
- Sofortiges Vertrauen
An dem Tag, an dem ein potenzieller Kunde auf eine informative Website und ein Google-Profil mit Bewertungen stösst, wird er sofort Vertrauen in das Unternehmen haben.
- Erhöhte Conversion-Raten
Personen, die nach den Dienstleistungen eines Unternehmens suchen, um Produkte von ihnen zu kaufen, haben bereits die Absicht, das Unternehmen zu besuchen oder einen Termin zu buchen.
- Wettbewerbsvorteil
Lokale Unternehmen scheinen die lokale Suchmaschinenoptimierung nicht vollständig auszuschöpfen, was Ihnen zahlreiche Marketingmöglichkeiten bietet: um einen Wettbewerbsvorteil in Ihrer Stadt zu erlangen.
Dies sind nur einige lokale SEO-Vorteile, die als Motivation dienen, Ihre lokale SEO nicht aufzuschieben.Wenn Sie beabsichtigen, digital in der Schweiz etwas zu erreichen, ist lokale SEO mĂĽhelos die beste Entscheidung.
Wichtige lokale SEO-Tipps fĂĽr Schweizer Unternehmen
Haben Sie darüber nachgedacht, Ihre lokale Präsenz zu verbessern? Wenn ja, beginnen Sie mit diesen praktischen Vorschlägen:
Beanspruchen und optimieren Sie Ihr Google Business-Profil
Stellen Sie sicher, dass Ihr Eintrag aktualisiert, genau und vollständig ist. Fügen Sie hochwertige Fotos, Öffnungszeiten, Kontaktinformationen und eine kurze, klare Beschreibung Ihres Unternehmens hinzu.
Verwenden Sie Schlüsselwörter, die Ihren Standort anzeigen
Verwenden Sie Ortsnamen in Ihrem Inhalt. Zum Beispiel ist „Massagepraxis in Zürich Altstetten“ präziser als nur „Massagepraxis“.
Ermutigen Sie Ihre Kunden, eine Bewertung abzugeben
Bitten Sie Ihre zufriedenen Kunden und Verbraucher, Bewertungen auf Google zu hinterlassen. Stellen Sie ausserdem sicher, dass Sie auf Bewertungen antworten, da dies zeigt, dass Sie engagiert sind.
Lassen Sie sich in lokalen Verzeichnissen listen
Die Glaubwürdigkeit Ihres Unternehmens und die Backlinks können durch andere Seiten, wie search.ch oder local.ch, sowie durch andere branchenspezifische Verzeichnisse verbessert werden.
Erstellen Sie eine spezifische Landingpage fĂĽr jedes Gebiet
Wenn Sie mehrere Gebiete bedienen, erstellen Sie eine eigene Seite fĂĽr jedes. Dies hilft Google, die Suchergebnisse genauer auf die BedĂĽrfnisse Ihrer Kunden zuzuschneiden.
Diese Tipps für lokale SEO mögen grundlegend erscheinen, können aber sehr hilfreich sein, wenn sie zusammen angewendet werden.
Wie Agent AGENTUR helfen kann
Lokale SEO ist eine sehr zeitaufwändige Aufgabe. Wenn Sie ein Unternehmen führen, wissen Sie, dass Zeit Geld ist. Deshalb ist Agent AGENTUR hier.
Ihr Team versteht das Schweizer digitale Ökosystem vollständig. Sie legen Wert auf einen lokalen Ansatz und konzentrieren sich auf alles, von der Optimierung von Google Business-Profilen (GMB) bis zur Umsetzung und Messung der Durchführung von geo-targetierten Initiativen.
Stellen Sie sicher, dass Einheimische Sie zuerst finden!
Lokale Suchen finden jeden einzelnen Tag statt – Menschen suchen aktiv nach nahegelegenen Dienstleistungen, Geschäften und Fachleuten. Wenn Ihr Unternehmen in den Ergebnissen nicht angezeigt wird, verpassen Sie sehr wahrscheinlich Kunden, die bereit sind, einen Kauf zu tätigen.
Egal, ob Sie ein Boutique-Geschäft in Zürich haben oder spezialisierte Dienstleistungen in ganz Basel anbieten, die Beauftragung einer lokalen SEO-Agentur wird Ihnen einen unvergleichlichen Vorteil gegenüber Ihren Mitbewerbern verschaffen. Ergebnisorientierte lokale Suchmaschinenoptimierung wird Ihr Google-Ranking verbessern, die Anzahl der Kunden, die Ihr Geschäft besuchen, erhöhen und sogar die Anzahl der online eingehenden Anfragen steigern. Diese Ergebnisse werden Ihr Geschäft dort wachsen lassen, wo es am wichtigsten ist – in Ihrer lokalen Gemeinschaft.
Kontaktieren Sie die Agent AGENTUR noch heute und lassen Sie die lokalen Marketingexperten einen Plan entwickeln, der Ihr Unternehmen buchstäblich auf den lokalen Radar bringt. Machen Sie es Ihren idealen Kunden leicht, Sie zu finden, zu vertrauen und auszuwählen.